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Meisterkurs für KAMMERMUSIK

Violine | Viola | Cello | Klavier | Querflöte | Klarinette

15.07.2018 - 21.07.2018

Dozenten:

David Frühwirth Konzertauftritte führten David Frühwirth zu bedeutenden Musik Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein, Gstaad Music Festival, Black Sea, Kuhmo und Ilona Feher Music Festival, in die USA (Carnegie Hall, Lincoln Center), Montreal und in die wichtigsten Konzerthallen in ganz Europa, Russland, Nordamerika und Israel. Radio und Fernsehauftritte hatte er in Deutschland, Österreich, Schweiz Ungarn und in den USA. David Frühwirth studierte an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei P.Roczek, J.Geise und R.Ricci, setzte seine Studien bei Z.Bron fort und absolvierte diese bei P.Zukerman und P.Kopec in New York mit Auszeichnung. Kammermusikerfahrung konnte er u.a. mit J.Laredo, I.Cohen und W.Levine sammeln. David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die österreichische Nationalbank zur Verfügung gestellt hat. Violine

Ute Hasenauer Ute Hasenauerwar Konzertmeisterin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in München, bei den Bamberger Symphonikern und seit 1999 beim London Philharmonic Orchestra, dort ebenfalls als erste Frau in der Geschichte des Orchesters. 2004 wurde sie zum Vorstandsmitglied von der ESTA (European String Teacher´s Association) gewählt. Im gleichen Jahr folgte sie einem Ruf an die Hochschule für Musik nach Köln. Dort leitet sie das "Pre-College Cologne" Ausbildungszentrum für musikalisch Hochbegabte" Neben dem Instrumentalunterricht im Fach Violine engagiert sie sich in zahlreichen Gremien zur Begabungsforschung und -förderung im Musikbereich. Ute Hasenauer wirkte in zahlreichen Fernsehaufnahmen beim Bayerischen Rundfunk, WDR, 3sat, MDR, SWR, Br-Alpha, Deutsche Welle, RTBF Belgien, Schweizer Fernsehen und bei Radiobeiträgen in WDR5, WDR3, NDR, RBB, BR4 Klassik, SWR, Radio Z und dem Belgischen Rundfunk mit. Seit frühester Kindheit trat sie als Solistin mit Orchester auf und gab zahlreiche Sonatenabende im In- und Ausland u.a. als Mitglied von X-semble für moderne Musik. Ute Hasenauer studierte an den staatlichen Hochschulen für Musik in Essen, Mannheim und Köln bei Prof. V.Gradow, Prof.S.Grawriloff, Prof.W.Marschner und Prof. Y.U.Kim. Sie war Assistentin von Prof.V.Gradow in Essen und Mannheim und Prof.Y.U.Kim in Detmold. In den Jahren 1980 und 1995 wurde sie von renommierten Professoren, wie V.Gradow, A.Markov, R.Ricci, M.Rostal, G.Poulet, H.Krebbers, Y.U.Kim, und I.Stern zur aktiven Teilnahme an Meisterkursen eingeladen. Violine

Jacqueline Roscheck Jacqueline Roscheck wandte sich sehr früh pädagogischen Tätigkeiten zu. Bereits als 19 jährige unterrichte sie Violine am Konservatorium Freiburg und wurde 7 Jahre später  Professorin der Meisterklasse an diesem Konservatorium. Seit 1986 unterrichtet sie Violine und Viola an der Universität für Musik in Wien wo sie im Jahr 2000 zu Universitätsprofessorin berufen wird. Jacqueline Roscheck ist Dozentin bei Meisterkursen wie z.B. das Wiener Musik Seminar, dem internationalen Musikfestival in Francesco Beletrao, Brasilien, (Sommer 2015) und als Jurorin bei Wettbewerben tätig( Prima la Musica). Als Solistin und Prim-Geigerin bereiste Jacqueline Roscheck mit verschiedenen Ensembles wie dem Wiener Bohème Quartett, Wiener Concert Verein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), Ensemble Instrumental de Villars-sur-Glane, Wiener Opernball Ensemble ganz Europa, die USA, Brasilien, Japan und den Nahen Osten. Als Bratschistin gab sie mit dem Ensemble  Musica Orphea (Basel) Konzerte. Viele CD und Rundfunkproduktionen entstanden mit ihrer Mitwirkung. Ihre Konzertätigkeit verbindet sie mit Musikern wie Rudolf Buchbinder, Henryk Szering, Philippe Entremont, Boris Pergamenschikow und mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Leonard Bernstein, Vladimir Fedosejev, Ulf Schirmer und Marcello Viotti. Über Jahre hinweg war sie Konzertmeisterin des Orchesters von St. Augustin Wien, des 1. Österreichischen Frauenkammerorchesters, des Ensembles instrumental de Villars sur Glane (Schweiz) und, während einer Japan Tournee, des Orchesters Allegro Vivo unter der Leitung von Bijan Khadem Missagh. Die Wiener Strauß Company, mit Mitgliedern der Wiener Symphoniker, leitet Jacqueline Roscheck seit 2002  als Stehgeigerin. Im Jahr 2003 gründet sie das Ensemble Kaleidoskop dem sie als 1. Geigerin vorsteht mit einem Repertoire aus klassischer, romantischer und zeitgenössischer Musik, mit dem sie bei verschiedenen Festivals teilgenommen hat: Lindau, (Deutschland), Bregenzer Festspiele),  Trapani, Iglesias (Italien), Santorin, Loutraki (Griechenland) St-Gallen, Rieder Schwallenberg (Deutschland), Drammen (Norwegen). Konzertreisen führten sie nach Dubai Brasilien, Frankreich, Türkei und Schweiz. Im Laufe ihrer Karriere spielt sie gerne mit Partnern wie Karl Heinz Schütz (Soloflötist der Wiener Philharmoniker) Johannes Flieder (Solobratschist der Wiener Symphoniker), Erik Ummenhofer (Solocellist der Wiener Symphoniker) Walther Schulz (Solocellist der Wiener Symphoniker) Gerald Pachinger (Soloklarinettist der Wiener Symphoniker) Pianisten wie Mathilde Hoursiangou, Anna Magdalena Kokits .In ihrem Engagement für die zeitgenössische Musik hat sie Werke Johanna Doderer, Elfriede Aichinger, Silvia Sommer, Richard Dünser, Rainer Bischof, Johannes Maria Staud, Herbert Willi, Dirk Dase und Helmut Schmidinger u.a. aufgeführt. Violine

Peter Langgartner Peter Langgartner ist Professor für Viola an der Universität Mozarteum in Salzburg, war Solobratschist am Teatro La Fenice, Venezia und in der Camerata Academica. Mit dem Pro Arte Quartett konzertierte er auf den meisten großen Konzertpodien der Welt und ist im Programm der BMG mit einer Mozart-Gesamtaufnahme vertreten. Er brachte sämtliche großen Violakonzerte von Telemann, Mozart, Paganini, Hindemith und Feldman in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, USA, Kanada, Japan zur Aufführung und trat in verschiedenen Kammermusikformationen mit Thomas Zehetmair, Benjamin Schmid, Vladimir Mendelssohn, Alois Brandhofer, Wolfgang Meyer u.v.a auf. Weiters wirkte er in Musikkabaretts und Cross-over-Projekten mit. Er spielte zahlreiche CD-Produktionen bei RCA Red Seal, Arte Nova und Ambitus ein. Viola

Andreas Pözlberger Andreas Pözlberger leitet seit 1988 eine Violoncello- und Kammermusikklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Als Kammermusiker ist er im O.Ö. David-Trio, George Crumb TRIO, Quartetto Serioso und im Trio Fontaine tätig. Konzertreisen, auch als Solist, führten ihn durch viele europäische Länder, Russland, Asien, USA und Südamerika. Andreas Pözlberger ist Dozent bei den Austrian Master Classes. Er war 30 Jahre Cellist des Tassilo-Quartetts. Andreas Pözlberger erhielt seinen ersten Violoncellounterricht mit fünf Jahren am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Dr. Karl Picker. Ab dem zwölften Lebensjahr studierte er bei Prof. Wilfried Tachezi am Mozarteum Salzburg. 1986 folgten die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung und ein Förderungspreis des Bundesministeriums. Anschließend Studium bei Laszlo Mezö in Budapest. Kammermusikalische Studien absolvierte er bei Jürgen Geise, Sigmund Nissel (Amadeus-Quartett), Dino Asciolla (Quartetto Italiano), Sandor Vegh und Walter Levin (LaSalle Quartett). Cello

Sibylla Joedicke Sibylla Joedicke unterrichtet seit 1991 an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, hat sich 2004 ebendort habilitiert und wurde 2009 zur Univeritätsprofessorin für Klavier berufen. Sie war Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der österreichischen Regierung und der Richard-Wagner-Stiftung.Zweimal ging sie als Preisträgerin aus dem internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund hervor. Beim Bösendorfer-Wettbewerb in Wien erwarb sie den 2. Preis, beim Gedok-Wettbewerb in Hamburg den 1. Preis mit anschließender Deutschland-Tournée. Seither rege internationale Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin. Es entstanden Rundfunk- und CD-Aufnahmen(u.a. Universal-Records, de Plain vent). Sibylla Joedicke widmet sich besonders der Liedbegleitung, besuchte Interpretationskurse bei Dietrich Fischer-Dieskau, war Begleiterin in der Klasse von KS Walter Berry und arbeitet mit namhaften Sängern zusammen. Sibylla Joedicke, geboren in Schloß Hamborn (Deutschland), erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 7 Jahren am Konservatorium in Hamburg bei Prof. Kurt Seibert. Neben ihrem Schulbesuch begann sie mit 16 Jahren an der Hochschule der Künste in Bremen zu studieren und debütierte ein Jahr später mit Liszt´s 1. Klavierkonzert. Ihr Konzertfachstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Hans Graf.Weitere künstlerische Impulse erhielt sie besonders durch Elisabeth Leonskaja und in Meisterkursen bei Vitalij Margulis und Hans Leygraf. Klavier

Gereon Kleiner Gereon Kleiner war Pianist des Swietly-Klaviertrio und lehrt an der Universität Mozarteum in Salzburg. Konzerte, Rundfunk- und CD-Aufnahmen als Solist, Kammermusiker, Liedbegleiter und Orchesterpianist führten ihn durch Europa und nach Japan. Er konnte zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben in Deutschland, Italien, Spanien, Belgien erringen, u.a. 1988 den 1. Preis beim Wettbewerb für Klaviermusik des 20. Jahrhunderts in Wien. Seine Studien begann er in Stuttgart und setzte diese in Wien und Salzburg bei L.Gierth, H.Kann, R.Keller und E.Frieser fort. Er war u.a. Stipendiat des Deutschen Musikrates, des DAAD und der Alban Berg-Stiftung Wien. Klavier

Johannes Marian Johannes Marian internationale Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter gründet auf Auftritten mit wichtigen Orchestern und Ensembles wie den Wiener Philharmonikern, dem RSO Wien, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester, dem Ensemble Wiener Collage und dem Ensemble "die reihe". Er ist Gast in bedeutenden Konzertsälen in Europa, Asien und Amerika und in Festivals wie Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, steirischer herbst und Wien modern. Er trat mit Dirigenten und Solisten wie Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, Thomas Hampson, René Staar und Hans Zender auf und arbeitete als Pianist wie auch als Organisator mit Komponisten wie John Cage, György Kurtág, Helmut Lachenmann, Isabel Mundry, Georg Nussbaumer, Dieter Schnebel und Christian Wolff zusammen. Johannes Marian ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er das Ludwig van Beethoven Institut für Klavier und Cembalo in der Musikpädagogik leitet.www.youtube.com/c/johannesmarianwww.facebook.com/johannesmarianpianist   Klavier

Georg Steinschaden Georg Steinschaden ist Professor für Klavier und Leiter des "Pre-College Salzburg" an der Universität "Mozarteum" Salzburg.  Er ist Präsident und künstlerischer Leiter der Austrian Master Classes, war Mitglied des "Logos Trio Salzburg" und leitet eine Klavierklasse am Musikum Salzburg. Er war über sieben Jahre lang Vorsitzender des Fachbeirates "Prima la Musica" in Salzburg sowie Mitglied des Bundesfachbeirates "Prima la Musica". Zahlreiche Konzerte mit dem "Steinschaden Trio Salzburg" führten ihn in viele Länder innerhalb und außerhalb Europas (Italien, Frankreich, Schweiz, Dänemark, Russland, Bulgarien, Deutschland, Japan, die USA u.a. in die Carnegie Hall in New York, Mexiko u.v.a.). Er spielte mehrere CDs und zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen in ORF, ARD und im Japanischen Fernsehen ein und trat mit Ensembles wie z.B. dem Eichendorff-Quintett Wien (Mitglieder der Wiener Philharmoniker) und dem Amati-Quartett Verona sowie der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager auf. Seit 1994 ist Georg Steinschaden auch im Kulturmanagement tätig. Er absolvierte seine Studien an der Universität Mozarteum Salzburg bei P.Lang, N.Shetler und A.Kontarsky. Klavier

Britta Bauer Britta Bauer ist Dozentin für Querflöte an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie unterrichtet mit Leidenschaft auch Kinder und Jugendliche im Hochbegabteninstitut „Leopold Mozart“, sowie im „Pre College“ des Mozarteum. Ihre Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe. Seit 2007 ist sie regelmäßig Gastdozentin für Flöte und Kammermusik bei den internationalen Payerbacher Meisterkursen (NÖ), hält Seminare, Kurse und Workshops im In- und Ausland, nächstes Projekt: Meisterkurs in Bejing in China. Britta unterhält eine intensive Konzerttätigkeit. Sie war 7 Jahre Soloflötistin des Hofgartenorchesters Bonn. Solokonzerte u.a. mit den Duisburger Sinfonikern, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und  dem Barockensemble Rheinklang Köln. Ihre Konzertreisen führten sie als Solistin zu Festivals wie Wiener Festwochen, Uferlichter, Rheingau Festival und in Länder wie Deutschland, Österreich, Bolivien, Polen, Norwegen. Mit ihrem „SIRIUS-Trio“ tourt sehr erfolgreich durch Europa. Sie hat ein hochkarätiges Ensemble mit Kolleginnen des Wiener Staatsopernorchesters (Andrea Wutschek, Cello) und vom Mozarteum (Prof. Eva Salmutter, Klavier) um sich versammelt. Sein Debut gab das Trio 2005 bei den Wiener Festwochen. Britta Bauer hat eine internationale künstlerische und wissenschaftliche Ausbildung in Querflöte, Musikpädagogik, Medizin und Erziehungswissenschaft. Ihre Studienorte waren Bonn, Köln, Berlin, Paris und Salzburg. Alle Universitätsabschlüsse absolvierte sie mit Auszeichnung. Wichtige Impulse für ihre künstlerische Entwicklung auf der Flöte erhielt sie von James Galway, Marianne Geise, Peter Lukas Graf, Wolfgang Schulz und Greg Pattillo. Mehrere Jahre studierte sie in Paris am Conservatoire National Supérieur in der Klasse von Pierre Yves Artaud und erhielt dort wichtige Impulse zur Interpretation französischer Musik des „Fin de Siècle“. Durch Britta Bauers medizinische Vorbildung stellt der Bezug „Körper-Instrument“ einen wichtigen Teil ihrer pädagogischen Arbeit im Querflötenunterricht dar. Sie absolvierte eine Ausbildung in „Musikermedizin und Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“ und entwickelte speziell für den Querflötenunterricht ein Konzept: „ Der Körper klingt – The Body Sounds“. Damit wurde sie bereits zu internationalen Seminaren eingeladen. Zuletzt in Lodz (Polen) im Februar 2015. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist Britta Bauer engagiertes Jurymitglied bei Wettbewerben und Fachgutachterin für Querflöte beim Deutschen Musikrat, sowie Autorin in musikpädagogischen Fachzeitschriften. Britta Bauer spielt mit großer Freude ihre Nagahara 14 K. Querflöte

Dario Zingales Dario Zingales ist Assistent von Univ.Prof. Alois Brandhofer und von Univ.Prof. Wenzel Fuchs an der Universität Mozarteum Salzburg. Er konzertierte als Solo-Klarinettist unter den Dirigenten André Previn, Gerd Albrecht und Dennis Russell Davies und arbeitete mit Orchestern wie dem Milano Classica und der Jungen Münchener Philharmonie zusammen. Dario Zingales wirkte er als 1. Klarinettist bei der Philharmonie der Nationen unter der Leitung von Justus Frantz bei Orchestertourneen in die USA, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Spanien, Schweiz und Russland mit und wurde darüber hinaus zum Luigi Cherubini Orchester unter der Leitung von Riccardo Muti eingeladen. Als Soloklarinettist des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum spielte Dario Zingales die „Sinfonia Concertante“ KV297b und das Klarinettenkonzert von Mozart u.a. unter der Leitung von Josef Wallnig mit großem Erfolg. Als Kammermusiker trat er mit international renommierten Künstlern wie Lukas Hagen, Benjamin Schmid, Pierre Amoyal, Thomas Riebl, Pavel Gililov, Peter Lang und Jacques Rouvier auf. Als Mitglied des von ihm gegründeten Mailänder Fusion Clarinet Quartet erhält er den Ferrero - Preis für Holzbläserensemble und wurde von der Società del Quartetto zu Konzerten u.a. zum renommierten Internationalen Festival MITO eingeladen. Sein Studium am Mailänder Musikkonservatorium bei Prof. Luigi Magistrelli hat Dario Zingales mit dem Akademischen Diplom ersten und zweiten Grades mit Höchstbewertung abgeschlossen. Im Jahr 2007 setzte er sein Studium an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. Alois Brandhofer fort, welches er 2012 mit Auszeichnung als Master of Arts abschloss. Klarinette

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Kursbeginn: 15.07.2018, 18:00 Uhr
Anreise ab: 15.07.2018, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 21.07.2018, 11:00 Uhr
Kursende: 21.07.2018, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.05.2018

Der Meisterkurs für Kammermusik für Violine, Viola (Bratsche), Cello, Klavier, Querflöte und Klarinette bietet sowohl Einzelteilnehmern  als auch bestehenden Ensembles die Möglichkeit, sich intensiv auf bevorstehende Konzertauftritte, Wettbewerbe oder Prüfungen vorzubereiten oder einfach ein Programm freier Wahl zu erarbeiten.

Fortgeschrittene Musikschüler, Studierende, bereits ausübende Instrumentalisten und Pädagogen, aber auch fortgeschrittene Amateure, denen während des Schuljahres oft Zeit und Möglichkeit zum gemeinsamen Musizieren fehlen, haben eine Woche lang Gelegenheit, im zauberhaften Ambiente von Schloss Zell an der Pram miteinander zu musizieren und Erfahrungen auszutauschen.

 Die vielfältigen Kontakte mit den Kursteilnehmern und Dozenten in der harmonischen Atmosphäre des Schlosses schaffen einen optimalen Rahmen für intensive Arbeit, Fortschritte auf dem Instrument und das gemeinsame Musizieren.

Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten
Täglich mindestens 40 Minuten Ensembleunterricht je nach Zusammensetzung des Ensembles, alle Klassen sind offen zum Zuhören, Kammerorchester für Streicher, Bläserensemble, kostenlose Benützung der Klaviere und Überäume, Workshopkonzerte, ein öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt für alle Teilnehmer und Konzertbesucher. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom. Offenes WLAN zur freien Benutzung.

Kursinhalte
Kammermusikrepertoire vom Duo bis zum Orchester. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der technischen Umsetzung und in der Interpretation der ausgewählten Werke sowie in der Entwicklung eines harmonischen Ensembleklanges u.a. auch als gezielte Vorbereitung auf Konzerte, oder Wettbewerbe.

 Freie Programmwahl für bestehende Ensembles.

Eingeladen sind
Vorrangig bestehende Ensembles, Einzelteilnehmer ab 14 Jahren, fortgeschrittene Musikschüler, Musikstudierende, Musikpädagogen sowie bereits im Berufsleben stehende Musiker. Ebenfalls willkommen sind fortgeschrittene Amateure, die in der Lage und bereit sind, sich auf das Arbeiten nach professionellen Gesichtspunkten einzulassen.



Es wird empfohlen, den Kurs mit einem eigenen Ensemble zu besuchen.

 Die Einzelteilnehmer werden bis Mitte Juni benachrichtigt, mit wem sie im Ensemble zusammenspielen werden. Die Namen und Adressen der Mitspieler und das vorzubereitende Werk werden bekannt gegeben.

Die Zusammenstellung der Ensembles und die Auswahl der Werke (Einzelteilnehmer) werden nach Möglichkeit unter Berücksichtigung der Wünsche der Teilnehmer vorgenommen.

Anforderungen
Als Mindestanforderung sollten Kammermusikwerke im Schwierigkeitsgrad von leichten Streichquartetten bzw. Klaviertrios von Joseph Haydn oder Flötenquartette, Klarinettentrio etc. bewältigt werden können.

Kursort
Schloss Zell an der Pram in Oberösterreich

Kursdaten
Kursbeginn ist um 18.00 Uhr mit einem Sektempfang im Foyer ("meet & greet").

Kursende ist nach dem öffentlichen Schlusskonzert im Freskensaal von Schloss Zell/Pram.

Anmeldeschluss
Spätere Anmeldungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Wegen der großen Nachfrage und beschänkter Teilnehmerzahl empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung.

Schlusskonzert
Das öffentliche Schlusskonzert findet im Freskensaal von Schloss Zell an der Pram statt. Die Auswahl der Ensembles erfolgt durch die Dozenten.

Die Freizeitgestaltung
Sportwiese und Turnsaal stehen für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis und Ballspiele zur Verfügung, ein Schwimmbad ist in der Nähe. Es besteht die Gelegenheit zu kleinen Wanderungen, Radausflügen u.a.

TIPP
gleichzeitige Teilnahme bei den Solo-Meisterkursen und dem Meisterkurs für Kammermusik möglich.