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Jugendkurs - Sommercamp für junge STREICHER

Violine | Viola | Violoncello | Orchester

22.07.2018 - 28.07.2018

Dozenten:

Raphael Brunner Raphael Brunner erhielt seinen ersten Violinunterricht bei seinem Vater an der Musikschule Lienz. Anschließend studierte er bei Univ.-Prof. Jürgen Geise an der Musikuniversität „Mozarteum“ in Salzburg, wo er das Studium im Konzertfach Violine mit Auszeichnung abschloss. Ergänzend folgte ein Studium bei Prof. Helfried Fister am Kärntner Landeskonservatorium. Er ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs „Prima la Musica“ auf Bundesebene. Meisterkurse besuchte er bei  Univ.-Prof. Dr. Helmut Zehetmair, Prof. Zakhar Bron, Univ.-Prof. Josef Hell u.a. Mit 14 Jahren absolvierte er erste Soloauftritte. Beispielsweise W.A. Mozart: Violinkonzert in G, KV 216 mit dem Internationalen Jugendsinfonieorchester Bremen. Es folgten immer wieder solistische Auftritte mit dem Ensemble CIS oder dem Festival Kammerorchester Salzburg. Außerdem wirkt er in Ensembles wie der „Camerata Salzburg“, den „Salzburger Orchestersolisten“ der „Camerata Carinthia“ oder dem „Festival Kammerorchester Salzburg“ mit. Als Violinlehrer ist er am Musikum Salzburg-Stadt in den Fächern Violine und Streicherklasse tätig. Er betreut außerdem ein Kinderorchester am Musikum und arbeitet als Stimmgruppenbetreuer beim Mozart Kinderorchester mit. Violine

Raphael Kasprian Raphael Kasprian erhielt seinen ersten Violinunterricht am Kärntner Landeskonservatorium und schloss seine Studien (IGP und Konzertfach Violine) bei Prof. Brian Finlayson 2008 in Klagenfurt ab. 2011 beendete er sein Studium am Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. Benjamin Schmid mit der Masterprüfung. Als Mitglied des Acies Quartetts studierte er mehrere Jahre am Instituto International de Musica da Camera in Madrid bei Prof. Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und konnte neben zahlreichen Preisen und Auszeichnungen (BA/CA Artist of the year 2007, Künstler des Jahres des österreichischen Rundfunksenders Ö1 2007, u.a.) mehrere Cds für das österreichische Label Gramola aufnehmen (u.a. Schubert Quintett mit David Geringas- Aciesquartett). Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Christopher Hinterhuber, Barbara Moser, Tristan Schulze, Dmitri Ashkenazy, Ketevan Sepashvili,  Mitglieder der Wiener Philharmoniker, Martin Rummel, Till Alexander Körber u.v.m. Solistische Erfolge feierte er mit Aufführungen der Violinkonzerte von Dmitri Schostakowitsch und Alban Berg mit dem Kärntner Sinfonieorchester und dem Radiosinfonieorchester Ljubljana. Seine pädagogische Tätigkeit umfasst Lehrtätigkeiten am Kärntner Landeskonservatorium, der Gustav Mahler Musikschule Klagenfurt und im oberösterreichischen Musikschulwerk. Seit dem Wintersemester 2013 betreut Raphael Kasprian eine Violin- und Kammermusikklasse am Johann Josef Fux Konservatorium in Graz und an der Musikschule Wels Herminenhof. Violine

Saskia Lermer Saskia Lermer leitet seit 2008 eine eigene Violinklasse an der Musikschule Murau, Steiermark. Daneben arbeitet sie an der Entwicklung eines neuen Streicherprojekts an der Volksschule Alfred-Bäck Salzburg/ Taxham (2 jähriger Unterricht einer Volksschulklasse) und seit 2012 an der Übungsvolksschule der Pädagogischen Akademie in Salzburg. Parallel dazu konzertiert sie mit Ensembles wie der „Camerata Salzburg“ und dem Kammerchor „KlangsCala“ Salzburg. Sie erwarb sich pädagogische Erfahrung am Salzburger Musikschulwerk, dem Oberösterreichischen Musikschulwerk und dem Musikum Salzburg. Saskia Lermer absolvierte ihr Studium der Violin-Pädagogik an der Universität für „Musik und darstellende Kunst“ in Wien und schloss es an der „Universität Mozarteum“ in Salzburg mit Auszeichnung  ab. Violine

Brigitte Steinschaden Brigitte Steinschaden leitet eine Klasse für Violine am Musikum Salzburg. Zahlreiche Tourneen mit den Geschwistern Georg und Eva Steinschaden führten sie nach Japan, Mexiko, in die USA und viele andere Länder Europas. Es folgen zahlreiche solistische und kammermusikalische Konzertauftritte - so wirkte sie u.a. bei der Opernproduktion der Kammeroper "Fräulein Julie"von A. Bibalo als Konzertmeisterin im Orchester des Nationaltheaters Mannheim mit. Sie trat als Solistin u.a. mit dem Salzburger Jugendsinfonieorchester, dem Leopold Mozart Kammerorchester, dem Ensemble CIS, der Capella Academica, der Salzburger Kammerphilharmonie und dem Wiener Kammerorchester auf und ist Mitglied des Kammerorchesters "Chamber Soloists Salzburg". Sie studierte bei Bruno Steinschaden, Jürgen Geise und Ruggiero Ricci, bei dem sie Ihr Studium im Konzertfach Violine mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte. Sie ist mehrfache Erste Preisträgerin bei Jugend musiziert, für herausragende Erfolge wurde ihr der Christa- Richter- Steiner- Preis zuerkannt. Meisterkurse u.a. bei Thomas und Helmut Zehetmair, Igor Oistrach und Valery Klimov ergänzten ihre Studien. Violine & Viola

Wladislav Winokurow Wladislaw Winokurow, geboren 1980 in Kiew (Ukraine), kam bereit sehr früh mit Musik in Berührung: Stammend aus einer Musikerfamilie, erfuhr er seine erste musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren bei seinem Vater. Nach der Aufnahme an die Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder und Jugendliche folgten intensive musikalische Ausbildung sowie Betreuung von Alexander Panov, Avanes Buludian später Isaak Kuschnir. Erste große Bühnenerfahrungen wurden bereits im Alter von zehn Jahren bei Soloauftritten zusammen mit dem Kiewer Kammerorchester eingebracht. Im Jahre 1992 Übersiedlung nach Österreich. Es kam zur schulischen Ausbildung am Musikgymnasium Wien, kombiniert mit professionellem Instrumentalunterricht zunächst bei Eugenia Polatschek. Es folgt ein Studium an der Musik und Kunstuniversität Wien bei Gernot Winischhofer und Boris Kuschnir, abgeschlossen mit ausgezeichnetem Erfolg. Ergänzend zum Studium Meisterkurse bei Abraham Stern, Viktor Tretyakov, u.a. Kammermusikalische Zusammenarbeit mit Künstlern wie Mischa Kugel, Rainer Honeck, Rudolf Leopold, Michael Hell, Dominika Falger, Benjamin Gilmore, Milan Karanovic, Arkadij Winokurow, u.a. Regelmäßige Zusammenarbeit mit Wiener Symphoniker, Wiener Streichersolisten (Ensemble der Wiener Philharmoniker), Wiener Concert Verein (Ensemble der Wiener Symphoniker), Vienna Classical Players (E. d. Wiener Symphoniker), Strauss Festival Orchester, Academia Allegro Vivo. Im Jahre 2010 Anstellung und Übernahme einer eigenen Violinklasse an der Musikschule Margareten. 2012 bis 2013 Senior Lecturer (Vertretung Vorbereitungsklasse) an der Kunst Universität Graz, im anschließenden Hearing 2014 in die engere Auswahl gewählt (Zweiervorschlag). Zu den Erfolgen bis heute zählen Siege bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben. Zahlreiche Vorbereitungen auf privater Basis für Aufnahmsprüfungen, .bertrittsprüfungen sowie Abschlussprüfungen an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien, Musik und Darstellende Kunst Wien, Konservatorium “Santa Cecilia” Rom, Prayner Konservatorium Wien, Gustav Mahler Konservatorium, u.a. 2011-2013 Schulleitervertretung an der staatlichen Musikschule Margareten, Wien. Jury-Tätigkeit bei Wettbewerben wie Prima la Musica Landes- und Bundeswettbewerb (Österreich). Gründer und Obmann des „Kunst- und Kulturvereins“ mit Schwerpunkt der Förderung von Musik und Kunst, Projekt- und Konzertmanagement. Künstlerischer Leiter des eigens initiierten Meisterkurses “Kulturwelten.at Sommerkurs”. Seit 2015 Fachgruppensprecher der hohen Streicher für Musikschulen Wien mit Zuständigkeit für 17 Standorte. Violine

Theresia Kainzbauer Theresia Kainzbauer ist als Lehrerin in der Landesmusikschule Grein und Feistadt und als freischaffende Künstlerin tätig.Sie ist Cellistin des Klaviertrios Triton mit dem sie 2009 den Stepski -Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes erhielt. 2010 wurde dem Trio das Förderstipendium der ABPU zuerkannt. Sie wirkte bei Konzerten unter anderem mit dem Barockorchester L´Orfeo, den Kammerorchestern Harmonices Mundi und Ensemble Sonare und dem Tassilo Quartett mit und bereiste mit verschiedenen Orchestern Europa und China. Theresia Kainzbauer beschäftigt sich intensiv mit Alter Musik und studiert seit 2009 bei Claire Pottinger - Schmidt Barockcello.Ihre künstlerische Ausbildung wurde bereichert durch Kurse bei Gerhard Mantel, Ramon Jaffé, Tamás Varga, Luca Simoncini und bei den Internationalen Tagen der Alten Musik. Sie studierte als Absolventin des Musikgymnasiums Linz an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz in der Cello- und Kammermusikklasse Andreas Pözlberger, wo sie 2006 das Bachelor- und 2009 das Masterstudium mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Sie ergänzte ihr Studium durch einen einjährigen Auslandsaufenthalt in Deutschland an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, wo sie bei Clemens Krieger studierte. Des Weiteren erhielt sie während des Masterstudiums Unterricht bei Predrag Katanic an der ABPU. Cello

Barbara Lübke Barbara Lübke leitet am Pre-College Salzburg an der Universität Mozarteum Salzburg eine Klasse für Violoncello. Sie ist in Wiesbaden geboren und absolvierte ihr Cellostudium in Würzburg, Freiburg und Düsseldorf. Bereits 18-jährig Solocellistin im Kölner Kammerorchester, mit dem sie zahlreiche Tournéen durch Europa und Amerika – oft auch als Solistin – unternahm. 1978 Berufung durch Sandor Vegh als Solocellistin in die Camerata Salzburg. Zur gleichen Zeit Eintritt in das Pro-Arte-Quartett, mit dem sie internationale Karriere machte. Konzerte auf zahlreichen renommierten Kammermusikfestivals, ausgedehnte Konzertreisen und einen Schallplattenvertrag bei RCA Victor-BMG belegen den Rang dieses Ensembles. Barbara Lübke ist gern gesehene Kammermusikpartnerin von anerkannten Musikerkollegen, von denen stellvertretend Benjamin Schmid, Radovan Vlatkovic, Sabine Meyer, Hermann Baumann, Eduard Brunner, Julius Berger und Dimitri Sgouros genannt seien. Cello

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Kursbeginn: 22.07.2018, 18:00 Uhr
Anreise ab: 22.07.2018, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 28.07.2018, 11:00 Uhr
Kursende: 28.07.2018, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06.2018

Wir holen dich dort ab, wo du gerade stehst...

Unser Jugendkurs für Violine, Viola (Bratsche) und Cello bietet Dir eine gute Gelegenheit, einen bevorstehenden Wettbewerb wie Jugend musiziert, Prima la Musica, Gradus ad Parnassum oder eine Prüfung intensiv vorzubereiten, bereits angefangene oder fertige Programme zu vertiefen und zu verbessern und eine Woche lang musikalische Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen aus aller Welt auszutauschen. Die vielfältigen Kontakte mit den Kursteilnehmern wecken Deine Freude am Musizieren. Zuhören bei anderen Kursteilnehmern der zur gleichen Zeit stattfindenden Sommercamps für junge Pianisten und junge Flötisten bereichert Deine Klangvorstellungen.

Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten
Täglich ca. 40 Minuten bzw. 80 Minuten Einzelunterricht, zusätzlich Rhythmustraining, Kammerorchester, Korrepetition, alle Klassen offen zum Zuhören, kostenlose Benützung der Klaviere und Überäume, ein Workshopkonzert, ein öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt für alle Teilnehmer und Konzertbesucher, freies WLAN.

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom. 

Kursinhalte
Du kannst Dein Soloprogramm frei wählen - am besten in Absprache mit Deinem Lehrer. Schwerpunkte dieser Woche werden Technik, Rhythmik, Gehörbildung, Feinstufenhören, Intonation in der Gruppe und im Orchester, Interpretation und Blattspielen sein.

Du erhältst individuelle technische Hilfe um Deine musikalischen Vorstellungen auch umsetzen zu können. Wir werden an der Erweiterung Deiner musikalischen Ausdruckskraft und der Entwicklung Deiner musikalischen Persönlichkeit arbeiten und verschiedene Wege zu eigenständigen Interpretationen finden.

Anleitungen zu richtigem Üben, Hilfestellungen zu sicherem Auswendigspiel und die richtige Haltung am Instrument sind ebenso wesentliche Bestandteile der Kursarbeit.

Ebenso beschäftigen wir uns mit der Bewältigung von möglichen Auftrittsängsten u.a. durch mentales Training, durch gegenseitiges Vorspielen im offenen Einzelunterricht und im Workshopkonzert, u.a. auch als Vorbereitung auf Wettbewerbe, Konzerte oder Prüfungen.

Eingeladen sind
junge Streicher von 8 bis 18 Jahre aller Nationalitäten jeder Ausbildungsstufe von Universitäten, Hochschulen, Konservatorien, Musikschulen und aus dem Privatunterricht.


Was Du können solltest
Du solltest zumindest seit 3 Jahren Unterricht bekommen, die unteren Lagen und die Grundstricharten und die Unterstufenliteratur Deines Instrumentes beherrschen.

Kursort
Schloss Zell an der Pram in Oberösterreich

Kursdaten
Kursbeginn ist mit dem Abendessen um 18:00 Uhr und anschließendem "musikalischen Kennenlernen". Anreise ab 15.00 Uhr.


Kursende ist nach dem öffentlichen Schlusskonzert im Rittersaal von Schloss Zell an der Pram.

Anmeldeschluss
Spätere Anmeldungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Wegen der großen Nachfrage und beschränkter Teilnehmerzahl empfehlen wir Dir, Dich rechtzeitig anzumelden.

Schlusskonzert
Das öffentliche Schlusskonzert findet im Rittersaal von Schloss Zell an der Pram tatt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Dozenten.

Die Freizeitgestaltung
Dir stehen der Turnsaal und die Sportwiese für Ballspiele, Tischtennis u. a. zur Verfügung.

Empfehlung
Gleich eine zweite Unterrichtseinheit täglich und/oder oder das Kammermusikcamp dazu buchen!