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Meisterkurse für VIOLINE, VIOLA & CELLO

solistisch & bestehende Ensembles

02.09.2018 - 08.09.2018

Dozenten:

David Frühwirth Konzertauftritte führten David Frühwirth zu bedeutenden Musik Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein, Gstaad Music Festival, Black Sea, Kuhmo und Ilona Feher Music Festival, in die USA (Carnegie Hall, Lincoln Center), Montreal und in die wichtigsten Konzerthallen in ganz Europa, Russland, Nordamerika und Israel. Radio und Fernsehauftritte hatte er in Deutschland, Österreich, Schweiz Ungarn und in den USA. David Frühwirth studierte an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei P.Roczek, J.Geise und R.Ricci, setzte seine Studien bei Z.Bron fort und absolvierte diese bei P.Zukerman und P.Kopec in New York mit Auszeichnung. Kammermusikerfahrung konnte er u.a. mit J.Laredo, I.Cohen und W.Levine sammeln. David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die österreichische Nationalbank zur Verfügung gestellt hat. Violine

Annelie Gahl Annelie Gahl ist Trägerin des Anton-Bruckner-Preises der Wiener Symphoniker; sie lebt als freischaffende Geigerin in Wien; das Violinspiel begann sie an der Hochschule Mozarteum bei Paul Roczek, und schloss ihre Studien 1991 an der Wiener Musikhochschule bei Ernst Kovacic ab. Danach ermöglichte ihr ein Stipendium der Alban Berg Stiftung einen Studienaufenthalt an der Northern Illinois University bei Shmuel Ashkenasi.  1995-2008 war sie Mitglied der Camerata Salzburg, 1995 begann auch ihre regelmäßige Mitwirkung im Concentus Musicus, dem Orchester Nikolaus Harnoncourts. Von 2000-2003 arbeitete sie als Stimmführerin und Konzertmeisterin in der Wiener Akademie;  im Klangforum Wien ist sie regelmässig zu Gast; Solistische Auftritte tätigte sie mit der Salzburger Kammerphilharmonie und der Camerata Salzburg u.a. im Linzer Brucknerhaus und im Wiener Musikverein , sowie bei Festivals, wie Wien Modern, Osterfestival Hall, Festwochen Gmunden, Styriarte, Klangspuren Schwaz, in der Philharmonie Luxembourgh, etc; Lehrverpflichtungen an einer Wiener Musikschule sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg runden ihre vielseitige Tätigkeit ab; ihre erste Solo Cd  „innaron“ (erschienen 2005 bei Extraplatte) rief medial grosse Begeisterung hervor. Sie beinhaltet Werke von H.I.F. Biber , sowie zeitgenössischer österreichischer Komponisten; im Sommer 2009 leitete sie das Barockorchester „Capella Triumphans“ bei den Salzburger Festspielen ; ihre Einspielung der Six melodies und Thirteen Harmonies von John Cage, gemeinsam mit dem Komponisten Klaus Lang, erschien 2010 bei col-legno, und wurde umgehend mit dem Pasticcio Preis des ORF ausgezeichnet; mit besonderem Interesse widmet sie sich  der Kammermusik, in den letzten Jahren schwerpunktmässig  im Bereich der „Neuen" und „Alten" Musik, was zahlreiche Aufnahmen dokumentieren. Sie befasst sich auch intensiv mit Improvisation , dies u.a. als musikalische Partnerin des Tänzers Mario Mattiazzo, mit dem sie mehrere Produktionen im Wiener Schauspielhaus und im Odeon erarbeitete. Violine

Martin Tittor Martin Tittor ist freischaffender Solist und Pädagoge. Neben seiner vielfältigen Unterrichtstätigkeit leitet er mehrere Ensembles. Zahlreiche Konzerttourneen als Solist und in verschiedenen Kammermusikensembles führten ihn u. A. nach USA, Israel, Mexiko und Russland. Seine Studien absolvierte er u.a. bei B. Goldstein. Meisterkurse bei N. Milstein, H. Szering und V. Gradow. Violine

Mirjam Tschopp Seit ihrem Solo-Debüt mit 13 Jahren übt Mirjam Tschoppeine vielfältige internationale Konzerttätigkeit als Geigerin und Bratschistin aus, wobei beide Instrumente ebenbürtige Plätze einnehmen. Ihr besonderes Interesse für die Musik der letzten 100 Jahre führte zur engen Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und vielen Uraufführungen wie jener des ihr gewidmeten 3. Violinkonzerts von Nicolas Bacri, das sie mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bychkov mit grossem Erfolg uraufführte. Ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von A. Adnan Saygun erhielten hervorragende Kritiken in der Fachpresse und führten zu Einladungen von erstklassigen Klangkörpern. Sie trat u.a. im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London, der Kosciuszko Foundation New York, der Philharmonie Köln, dem Glazunov-Saal St. Petersburg, der Tonhalle Zürich und den Festivals in Luzern und Gstaad auf. Ihre ausgedehnten Tournéen als Mitglied der „Mutter’s Virtuosi“ führten sie in einige der wichtigsten Säle Europas und Asiens. Als Solistin spielt sie mit renommierten Orchestern und bekannten Dirigenten und hat sich als passionierte Kammermusikerin in Ensembles mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Josef Suk u.a. einen Namen gemacht. Von 2010 bis 2015 konzertierte sie äusserst erfolgreich mit dem italienisch-schweizerischen Klaviertrio „Trio des Alpes“. Die alleinige Preisträgerin des Max-Rostal-Wettbewerbs für Viola 2000 in Berlin und Trägerin des „Swiss Ambassador’s Award“ studierte Violine bei Aïda Stucki, Franco Gulli, Thomas Brandis, Herman Krebbers und Herbert Scherz und Viola bei Christoph Schiller. 2007 bis 2012 führte sie eine Klasse für Violine und Viola am Landeskonservatorium Innsbruck, seit 2013 unterrichtet sie an der Musikschule Konservatorium Zürich. Ausserdem ist sie Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhochschulen und engagiert sich für „Rhapsody in School“. Violine & Viola

Wolfgang Aichinger Wolfgang Aichinger ist Professor für Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und seit 2002 Leiter des Hellmesberger-Instituts. Seit 2008 ist er zusammen mit Barbara Gisler Koordinator für "Die Begabtenförderung der mdw". Seit 1979 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker. Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern wie Ursula Holliger, Bruno Canino, Jasminka Stancul u.a. Tourneen in Europa, USA und Japan. Juror bei internationalen Wettbewerben. Förderer zahlreicher künstlerisch/pädagogischer Projekte wie "Musik zum Anfassen", „Oper zum Anfassen", "Das andere Podium" u.a. Seine Studien absolvierte er in Wien bei Litschauer, Orloff, Erben und Navarra, in Berlin bei Finke und in Salzburg bei Harnoncourt. Cello

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Kursbeginn: 02.09.2018, 18:00 Uhr
Anreise ab: 02.09.2018, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 08.09.2018, 11:00 Uhr
Kursende: 08.09.2018, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06.2018

...mit Schwung ins neue Studienjahr!

Die Meisterkurse für Violine, Viola und Violoncello im September bieten eine gute Gelegenheit, sich eine Woche lang mit international renommierten Dozenten und Solisten intensiv auf das neue Studienjahr, ein Probespiel, einen Konzertauftritt, einen Wettbewerb oder eine Prüfung vorzubereiten oder einfach ein Programm eigener Wahl zu erarbeiten. 

Das Schloss Zell an der Pram bietet mit seinen großzügigen Seminarräumen, seinem anregenden Ambiente und seiner unvergleichlich ruhigen und romantischen Lage mitten im Oberösterreichischen Innviertel einen optimalen Rahmen für intensive Arbeit und eine künstlerische und berufliche Weiterentwicklung.

Eingeladen sind
Die Internationalen Meisterkurse der Austrian Master Classes wenden sich an fortgeschrittene Studierende (Solisten und Ensembles) an Konservatorien oder Musikhochschulen (Musikuniversitäten) sowie BerufsmusikerInnen und Instrumentallehrende.

Ebenso willkommen sind fortgeschrittene Schüler aus Vorbereitungsklassen von Konservatorien, Hochschulen und Universitäten und fortgeschrittene Amateure, die in der Lage und bereit sind, sich auf das Arbeiten nach professionellen Gesichtspunkten einzulassen. Die Kurse sind für TeilnehmerInnen ab 14 Jahren offen. Ausnahmen sind in Absprache mit der Kursleitung möglich.

Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten
Täglich ca. 40 Minuten bzw. 80 Minuten Einzelunterricht, alle Klassen sind offen zum Zuhören, zusätzlich Kammerorchester für Streicher, Workshopkonzerte, ein öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt für alle Teilnehmer und Konzertbesucher. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom. Freies WLAN.

Kursinhalte
Wesentliche Schwerpunkte liegen in der technischen Umsetzung und in der Interpretation der ausgewählten Werke sowie in der Erweiterung der musikalischen Ausdruckskraft und der Entwicklung einer eigenständigen musikalischen Persönlichkeit u.a. auch als gezielte Vorbereitung auf bevorstehende Konzerte, Wettbewerbe oder Prüfungen.

 Freie Programmwahl aus dem Solo- und Konzertrepertoire.

Kursort
Schloss Zell an der Pram in Oberösterreich

Kursdaten
Kursbeginn ist um 18.00 Uhr mit einem Sektempfang ("meet & greet") in der Eingangshalle von Schloss Zell an der Pram.

Kursende ist nach dem öffentlichen Schlusskonzert im Freskensaal von Schloss Zell/Pram.

Anmeldeschluss
Spätere Anmeldungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Wegen der großen Nachfrage und beschränkter Teilnehmerzahl empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung.

Schlusskonzert
Das öffentliche Schlusskonzert findet im Freskensaal von Schloss Zell an der Pram statt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Dozenten.

Die Freizeitgestaltung
Sportwiese und Turnsaal stehen für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis und Ballspiele zur Verfïügung, ein Schwimmbad ist in der Nähe. Es besteht die Möglichkeit zu kleinen Wanderungen, Radausflügen u.a.

Empfehlung
Gleich eine zweite Unterrichtseinheit täglich und/oder einen zweiten Kurs dazu buchen!