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Meisterkurs für KAMMERMUSIK

Bestehende Ensembles | Violine | Viola | Cello | Klavier | Querflöte

19.07.2020 - 25.07.2020

Dozenten:

David Frühwirth Konzertauftritte führten David Frühwirth zu bedeutenden Musik Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein, Gstaad Music Festival, Black Sea, Kuhmo und Ilona Feher Music Festival, in die USA (Carnegie Hall, Lincoln Center), Montreal und in die wichtigsten Konzerthallen in ganz Europa, Russland, Nordamerika und Israel. Radio und Fernsehauftritte hatte er in Deutschland, Österreich, Schweiz Ungarn und in den USA. David Frühwirth studierte an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei P.Roczek, J.Geise und R.Ricci, setzte seine Studien bei Z.Bron fort und absolvierte diese bei P.Zukerman und P.Kopec in New York mit Auszeichnung. Kammermusikerfahrung konnte er u.a. mit J.Laredo, I.Cohen und W.Levine sammeln. David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die österreichische Nationalbank zur Verfügung gestellt hat. Violine

Peter Langgartner Peter Langgartner ist Professor für Viola, Kammermusik und Angewandte Musiktheorie an der Universität Mozarteum in Salzburg, war Solobratschist am Teatro La Fenice, Venezia und in der Camerata Academica. Mit dem Pro Arte Quartett konzertierte er auf den meisten großen Konzertpodien der Welt und ist im Programm der BMG mit einer Mozart-Gesamtaufnahme vertreten. Er brachte sämtliche großen Violakonzerte von Telemann, Mozart, Paganini, Hindemith und Feldman in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, USA, Kanada, Japan zur Aufführung und trat in verschiedenen Kammermusikformationen mit Thomas Zehetmair, Benjamin Schmid, Vladimir Mendelssohn, Alois Brandhofer, Wolfgang Meyer u.v.a auf. Weiters wirkte er in Musikkabaretts und Cross-over-Projekten mit. Er spielte zahlreiche CD-Produktionen bei RCA Red Seal, Arte Nova und Ambitus ein. Viola

Andreas Pözlberger Andreas Pözlberger leitet seit 1988 eine Violoncello- und Kammermusikklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Als Kammermusiker ist er im O.Ö. David-Trio, George Crumb TRIO, Quartetto Serioso und im Trio Fontaine tätig. Konzertreisen, auch als Solist, führten ihn durch viele europäische Länder, Russland, Asien, USA und Südamerika. Andreas Pözlberger ist Dozent bei den Austrian Master Classes. Er war 30 Jahre Cellist des Tassilo-Quartetts. Andreas Pözlberger erhielt seinen ersten Violoncellounterricht mit fünf Jahren am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Dr. Karl Picker. Ab dem zwölften Lebensjahr studierte er bei Prof. Wilfried Tachezi am Mozarteum Salzburg. 1986 folgten die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung und ein Förderungspreis des Bundesministeriums. Anschließend Studium bei Laszlo Mezö in Budapest. Kammermusikalische Studien absolvierte er bei Jürgen Geise, Sigmund Nissel (Amadeus-Quartett), Dino Asciolla (Quartetto Italiano), Sandor Vegh und Walter Levin (LaSalle Quartett). Cello

Britta Bauer Britta Bauer ist Dozentin für Querflöte an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie unterrichtet mit Leidenschaft auch Kinder und Jugendliche im Hochbegabteninstitut „Leopold Mozart“, sowie im „Pre College“ des Mozarteum. Ihre Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe. Seit 2007 ist sie regelmäßig Gastdozentin für Flöte und Kammermusik bei den internationalen Payerbacher Meisterkursen (NÖ), hält Seminare, Kurse und Workshops im In- und Ausland, nächstes Projekt: Meisterkurs in Bejing in China. Britta unterhält eine intensive Konzerttätigkeit. Sie war 7 Jahre Soloflötistin des Hofgartenorchesters Bonn. Solokonzerte u.a. mit den Duisburger Sinfonikern, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und  dem Barockensemble Rheinklang Köln. Ihre Konzertreisen führten sie als Solistin zu Festivals wie Wiener Festwochen, Uferlichter, Rheingau Festival und in Länder wie Deutschland, Österreich, Bolivien, Polen, Norwegen. Mit ihrem „SIRIUS-Trio“ tourt sehr erfolgreich durch Europa. Sie hat ein hochkarätiges Ensemble mit Kolleginnen des Wiener Staatsopernorchesters (Andrea Wutschek, Cello) und vom Mozarteum (Prof. Eva Salmutter, Klavier) um sich versammelt. Sein Debut gab das Trio 2005 bei den Wiener Festwochen. Britta Bauer hat eine internationale künstlerische und wissenschaftliche Ausbildung in Querflöte, Musikpädagogik, Medizin und Erziehungswissenschaft. Ihre Studienorte waren Bonn, Köln, Berlin, Paris und Salzburg. Alle Universitätsabschlüsse absolvierte sie mit Auszeichnung. Wichtige Impulse für ihre künstlerische Entwicklung auf der Flöte erhielt sie von James Galway, Marianne Geise, Peter Lukas Graf, Wolfgang Schulz und Greg Pattillo. Mehrere Jahre studierte sie in Paris am Conservatoire National Supérieur in der Klasse von Pierre Yves Artaud und erhielt dort wichtige Impulse zur Interpretation französischer Musik des „Fin de Siècle“. Durch Britta Bauers medizinische Vorbildung stellt der Bezug „Körper-Instrument“ einen wichtigen Teil ihrer pädagogischen Arbeit im Querflötenunterricht dar. Sie absolvierte eine Ausbildung in „Musikermedizin und Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“ und entwickelte speziell für den Querflötenunterricht ein Konzept: „ Der Körper klingt – The Body Sounds“. Damit wurde sie bereits zu internationalen Seminaren eingeladen. Zuletzt in Lodz (Polen) im Februar 2015. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist Britta Bauer engagiertes Jurymitglied bei Wettbewerben und Fachgutachterin für Querflöte beim Deutschen Musikrat, sowie Autorin in musikpädagogischen Fachzeitschriften. Britta Bauer spielt mit großer Freude ihre Nagahara 14 K. Querflöte

Gereon Kleiner Gereon Kleiner war Pianist des Swietly-Klaviertrio und lehrt an der Universität Mozarteum in Salzburg. Konzerte, Rundfunk- und CD-Aufnahmen als Solist, Kammermusiker, Liedbegleiter und Orchesterpianist führten ihn durch Europa und nach Japan. Er konnte zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben in Deutschland, Italien, Spanien, Belgien erringen, u.a. 1988 den 1. Preis beim Wettbewerb für Klaviermusik des 20. Jahrhunderts in Wien. Seine Studien begann er in Stuttgart und setzte diese in Wien und Salzburg bei L.Gierth, H.Kann, R.Keller und E.Frieser fort. Er war u.a. Stipendiat des Deutschen Musikrates, des DAAD und der Alban Berg-Stiftung Wien. Klavier

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Kursbeginn: 19.07.2020, 18:00 Uhr
Anreise ab: 19.07.2020, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 25.07.2020, 11:00 Uhr
Kursende: 25.07.2020, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06.2020

 

Präambel

Der Meisterkurs für Kammermusik für Violine, Viola (Bratsche), Cello, Klavier und Querflöte bietet bestehenden Ensembles die Möglichkeit, sich intensiv auf bevorstehende Konzertauftritte, Wettbewerbe oder Prüfungen vorzubereiten oder einfach ein Programm freier Wahl zu erarbeiten.

 Die Teilnehmer haben eine Woche lang Gelegenheit, im zauberhaften Ambiente von Schloss Zell an der Pram miteinander zu musizieren und Erfahrungen auszutauschen.

 Die vielfältigen Kontakte mit den Kursteilnehmern und Dozenten in der harmonischen Atmosphäre des Schlosses schaffen einen optimalen Rahmen für intensive Arbeit, Fortschritte auf dem Instrument und das gemeinsame Musizieren.

Eingeladen sind

ausschließlich bestehende Ensembles in verschiedenen Besetzungen

Studierende und Jungstudierende von Musikuniversitäten, Musikhochschulen und Konservatorien | fortgeschrittene Schüler von Musikschulen und aus dem Privatunterricht | Berufsmusiker | Instrumentalpädagogen
 
Semiprofessionelle Musiker/Amateure, die bereit sind, sich auf das Arbeiten nach professionellen Gesichtspunkten einzulassen, werden vorerst nur in beschränktem Ausmaß zugelassen. Weitere Plätze können erst nach dem Stichtag 15. Mai nach Maßgabe freier Plätze verbindlich vergeben werden
 
Die Kurse sind offen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Nationen ab 14 Jahren. Ausnahmen vom Mindestalter sind in Absprache mit der Kursleitung möglich

Freie Programmwahl aus dem Kammermusikrepertoire | Kurssprachen Deutsch & Englisch 

Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten

Täglich mindestens 80 Minuten Ensembleunterricht je nach Zusammensetzung des Ensembles | kostenlose Benützung der Klaviere und Überäume | alle Klassen sind offen zum Zuhören | fallweise Lectures oder  Kammerorchester | Auftrittstraining | Workshopkonzerte | öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt | Benützung der Aufenthaltsräume | Benützung der Tischtennistische und der Sportwiese | Zusatzangebot Shiatsu (gesondert zu buchen) | aktive Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom

Wochenplan als pdf

Anmeldeschluss

Spätere Anmeldungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Wegen der großen Nachfrage und beschänkter Teilnehmerzahl empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung.

Schlusskonzert

Das öffentliche Schlusskonzert findet im Freskensaal von Schloss Zell an der Pram statt. Die Auswahl der Ensembles erfolgt durch die Dozenten.

Die Freizeitgestaltung

Sportwiese und Turnsaal stehen für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis und Ballspiele zur Verfügung, ein Schwimmbad ist in der Nähe. Es besteht die Gelegenheit zu kleinen Wanderungen, Radausflügen u.a.

TIPP

gleichzeitige Teilnahme bei den Solo-Meisterkursen und dem Meisterkurs für Kammermusik ist möglich & empfohlen.