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Mirjam Tschopp | Violine & Viola

Mirjam Tschopp
Musikschule Konservatorium Zürich
Mirjam Tschopp

Seit ihrem Solo-Debüt mit 13 Jahren übt Mirjam Tschoppeine vielfältige internationale Konzerttätigkeit als Geigerin und Bratschistin aus, wobei beide Instrumente ebenbürtige Plätze einnehmen. Ihr besonderes Interesse für die Musik der letzten 100 Jahre führte zur engen Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und vielen Uraufführungen wie jener des ihr gewidmeten 3. Violinkonzerts von Nicolas Bacri, das sie mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bychkov mit grossem Erfolg uraufführte. Ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von A. Adnan Saygun erhielten hervorragende Kritiken in der Fachpresse und führten zu Einladungen von erstklassigen Klangkörpern. Sie trat u.a. im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London, der Kosciuszko Foundation New York, der Philharmonie Köln, dem Glazunov-Saal St. Petersburg, der Tonhalle Zürich und den Festivals in Luzern und Gstaad auf. Ihre ausgedehnten Tournéen als Mitglied der „Mutter’s Virtuosi“ führten sie in einige der wichtigsten Säle Europas und Asiens. Als Solistin spielt sie mit renommierten Orchestern und bekannten Dirigenten und hat sich als passionierte Kammermusikerin in Ensembles mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Josef Suk u.a. einen Namen gemacht. Von 2010 bis 2015 konzertierte sie äusserst erfolgreich mit dem italienisch-schweizerischen Klaviertrio „Trio des Alpes“. Die alleinige Preisträgerin des Max-Rostal-Wettbewerbs für Viola 2000 in Berlin und Trägerin des „Swiss Ambassador’s Award“ studierte Violine bei Aïda Stucki, Franco Gulli, Thomas Brandis, Herman Krebbers und Herbert Scherz und Viola bei Christoph Schiller. 2007 bis 2012 führte sie eine Klasse für Violine und Viola am Landeskonservatorium Innsbruck, seit 2013 unterrichtet sie an der Musikschule Konservatorium Zürich. Ausserdem ist sie Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhochschulen und engagiert sich für „Rhapsody in School“.