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Meisterkurse für VIOLINE, VIOLA & CELLO

solistisch & bestehende Ensembles

06.09.2020 - 12.09.2020

Dozenten:

David Frühwirth Konzertauftritte führten David Frühwirth zu bedeutenden Musik Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein, Gstaad Music Festival, Black Sea, Kuhmo und Ilona Feher Music Festival, in die USA (Carnegie Hall, Lincoln Center), Montreal und in die wichtigsten Konzerthallen in ganz Europa, Russland, Nordamerika und Israel. Radio und Fernsehauftritte hatte er in Deutschland, Österreich, Schweiz Ungarn und in den USA. David Frühwirth studierte an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei P.Roczek, J.Geise und R.Ricci, setzte seine Studien bei Z.Bron fort und absolvierte diese bei P.Zukerman und P.Kopec in New York mit Auszeichnung. Kammermusikerfahrung konnte er u.a. mit J.Laredo, I.Cohen und W.Levine sammeln. David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die österreichische Nationalbank zur Verfügung gestellt hat. Violine

Annelie Gahl Annelie Gahl ist Trägerin des Anton-Bruckner-Preises der Wiener Symphoniker; sie lebt als freischaffende Geigerin in Wien; das Violinspiel begann sie an der Hochschule Mozarteum bei Paul Roczek, und schloss ihre Studien 1991 an der Wiener Musikhochschule bei Ernst Kovacic ab. Danach ermöglichte ihr ein Stipendium der Alban Berg Stiftung einen Studienaufenthalt an der Northern Illinois University bei Shmuel Ashkenasi.  1995-2008 war sie Mitglied der Camerata Salzburg, 1995 begann auch ihre regelmäßige Mitwirkung im Concentus Musicus, dem Orchester Nikolaus Harnoncourts. Von 2000-2003 arbeitete sie als Stimmführerin und Konzertmeisterin in der Wiener Akademie;  im Klangforum Wien ist sie regelmässig zu Gast; Solistische Auftritte tätigte sie mit der Salzburger Kammerphilharmonie und der Camerata Salzburg u.a. im Linzer Brucknerhaus und im Wiener Musikverein , sowie bei Festivals, wie Wien Modern, Osterfestival Hall, Festwochen Gmunden, Styriarte, Klangspuren Schwaz, in der Philharmonie Luxembourgh, etc; Lehrverpflichtungen an einer Wiener Musikschule sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg runden ihre vielseitige Tätigkeit ab; ihre erste Solo Cd  „innaron“ (erschienen 2005 bei Extraplatte) rief medial grosse Begeisterung hervor. Sie beinhaltet Werke von H.I.F. Biber , sowie zeitgenössischer österreichischer Komponisten; im Sommer 2009 leitete sie das Barockorchester „Capella Triumphans“ bei den Salzburger Festspielen ; ihre Einspielung der Six melodies und Thirteen Harmonies von John Cage, gemeinsam mit dem Komponisten Klaus Lang, erschien 2010 bei col-legno, und wurde umgehend mit dem Pasticcio Preis des ORF ausgezeichnet; mit besonderem Interesse widmet sie sich  der Kammermusik, in den letzten Jahren schwerpunktmässig  im Bereich der „Neuen" und „Alten" Musik, was zahlreiche Aufnahmen dokumentieren. Sie befasst sich auch intensiv mit Improvisation , dies u.a. als musikalische Partnerin des Tänzers Mario Mattiazzo, mit dem sie mehrere Produktionen im Wiener Schauspielhaus und im Odeon erarbeitete. Violine

Martin Tittor Martin Tittor ist freischaffender Solist und Pädagoge. Neben seiner vielfältigen Unterrichtstätigkeit leitet er mehrere Ensembles. Zahlreiche Konzerttourneen als Solist und in verschiedenen Kammermusikensembles führten ihn u. A. nach USA, Israel, Mexiko und Russland. Seine Studien absolvierte er u.a. bei B. Goldstein. Meisterkurse bei N. Milstein, H. Szering und V. Gradow. Violine

Mirjam Tschopp Seit ihrem Debüt mit dreizehn Jahren konzertiert Mirjam Tschopp, geboren in Zürich, gleichermaßen auf Geige wie Bratsche als Solistin mit renommierten Orchestern und als Kammermusikerin mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Martin Stadtfeld, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung, dem Duo TschoppBovino und bis 2015 mit ihrem Klaviertrio. Sie trat in der Philharmonie Berlin, im Lincoln Center New York, in der Wigmore Hall London, der Philharmonie Köln, im Concertgebouw Amsterdam, in der Tonhalle Zürich und am Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Verbier Festival auf. Große Resonanz erhalten ihre Projekte mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie die Uraufführung unter Semyon Bychkov des ihr gewidmeten Violinkonzerts von Nicolas Bacri, ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von Ahmed Adnan Saygun und die als "Referenzaufnahme" bezeichnete und für die International Classical Music Awards nominierte Aufnahme der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch. Die alleinige Preisträgerin des Max Rostal Viola-Wettbewerbs 2000 studierte Violine bei Aïda Stucki, Franco Gulli, Thomas Brandis, Herman Krebbers und Herbert Scherz und Viola bei Christoph Schiller. Sie war Dozentin für Violine, Viola und Kammermusik am Landeskonservatorium Innsbruck und am Konservatorium Zürich. Seit Oktober 2018 ist sie Universitätsprofessorin für Violine und Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie ist Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhochschulen und engagiert sich für „Rhapsody in School“. Violine & Viola

Wolfgang Aichinger Wolfgang Aichinger ist Professor für Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und seit 2002 Leiter des Hellmesberger-Instituts. Seit 2008 ist er zusammen mit Barbara Gisler Koordinator für "Die Begabtenförderung der mdw". Seit 1979 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker. Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern wie Ursula Holliger, Bruno Canino, Jasminka Stancul u.a. Tourneen in Europa, USA und Japan. Juror bei internationalen Wettbewerben. Förderer zahlreicher künstlerisch/pädagogischer Projekte wie "Musik zum Anfassen", „Oper zum Anfassen", "Das andere Podium" u.a. Seine Studien absolvierte er in Wien bei Litschauer, Orloff, Erben und Navarra, in Berlin bei Finke und in Salzburg bei Harnoncourt. Cello

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Kursbeginn: 06.09.2020, 18:00 Uhr
Anreise ab: 06.09.2020, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 12.09.2020, 11:00 Uhr
Kursende: 12.09.2020, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06.2020

Kursgebühr
ab € 350,- zzgl. Anmeldegbühr € 90,-
 
Kursort
Schloss Zell an der Pram in Oberösterreich
 
Unterkunft im Schloss Zell an der Pram
ab € 300,- Vollpension für den gesamten Kurs
 

...mit Schwung ins neue Studienjahr!

Präambel
Die Meisterkurse für Violine, Viola und Cello bieten eine gute Gelegenheit, sich eine Woche lang mit international renommierten Pädagogen und Solisten intensiv auf das neue Studienjahr, ein Probespiel, einen Konzertauftritt, einen Wettbewerb oder eine Prüfung vorzubereiten oder einfach ein Programm eigener Wahl zu erarbeiten.
 
Das Schloss Zell an der Pram bietet mit seinen großzügigen Seminarräumen, seinem historischen Ambiente und seiner unvergleichlich ruhigen und romantischen Lage mitten im Oberösterreichischen Innviertel einen außergewöhnlichen Rahmen für intensive Arbeit und künstlerische und berufliche Weiterentwicklung.
 
Eingeladen sind
Studierende und Jungstudierende von Musikuniversitäten, Musikhochschulen und Konservatorien | fortgeschrittene Schüler von Musikschulen und aus dem Privatunterricht | Berufsmusiker | Instrumentalpädagogen
 
Semiprofessionelle Musiker/Amateure, die bereit sind, sich auf das Arbeiten nach professionellen Gesichtspunkten einzulassen, werden vorerst nur in beschränktem Ausmaß zugelassen. Weitere Plätze können erst nach dem Stichtag 15. Mai nach Maßgabe freier Plätze verbindlich vergeben werden
 
Die Kurse sind offen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Nationen ab 14 Jahren. Ausnahmen vom Mindestalter sind in Absprache mit der Kursleitung möglich
 
Freie Programmwahl aus dem Solo- und Konzertrepertoire | Kurssprachen Deutsch & Englisch 
 
Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten
Täglich je nach Buchung ca. 40 Minuten bzw. 80 Minuten Einzelunterricht | Korrepetition | alle Klassen sind offen zum Zuhören | fallweise Lectures oder  Kammerorchester | Auftrittstraining | Workshopkonzerte | öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt | Benützung der Seminar- und Aufenthaltsräume | Benützung der Tischtennistische und der Sportwiese | Zusatzangebot Shiatsu (gesondert zu buchen) | aktive Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom
 
Die Teilnehmer können auf ihren Zimmern üben, eigene Überräume für Streicher und auswärtige Teilnehmer stehen nicht zur Verfügung!
 
Anmeldeschluss
Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Wegen der großen Nachfrage und beschränkter Teilnehmerzahl empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung. Spätere Anmeldungen werden nach Maßgabe freier Plätze gerne angenommen
 
Schlusskonzert
Das öffentliche Schlusskonzert findet im Freskensaal von Schloss Zell an der Pram statt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Dozenten
 
Freizeitgestaltung
Sportwiese und Mehrzweckhalle stehen für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis und Ballspiele zur Verfügung | ein Schwimmbad ist in der Nähe

Empfehlung
Gleich eine zweite Unterrichtseinheit (täglich 80 Minuten Einzelunterricht) und / oder einen zweiten Kurs dazu buchen!