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Meisterkurse für VIOLINE, VIOLA & CELLO

Solistisch | bestehende Ensembles

05.09.2021 - 11.09.2021

Dozenten:

David Frühwirth Konzertauftritte führten David Frühwirth zu bedeutenden Musik Festivals wie z.B. Schleswig-Holstein, Gstaad Music Festival, Black Sea, Kuhmo und Ilona Feher Music Festival, in die USA (Carnegie Hall, Lincoln Center), Montreal und in die wichtigsten Konzerthallen in ganz Europa, Russland, Nordamerika und Israel. Radio und Fernsehauftritte hatte er in Deutschland, Österreich, Schweiz Ungarn und in den USA. David Frühwirth studierte an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei P.Roczek, J.Geise und R.Ricci, setzte seine Studien bei Z.Bron fort und absolvierte diese bei P.Zukerman und P.Kopec in New York mit Auszeichnung. Kammermusikerfahrung konnte er u.a. mit J.Laredo, I.Cohen und W.Levine sammeln. David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die österreichische Nationalbank zur Verfügung gestellt hat. Violine

Annelie Gahl Annelie Gahl ist Trägerin des Anton-Bruckner-Preises der Wiener Symphoniker; sie lebt als freischaffende Geigerin in Wien; das Violinspiel begann sie an der Hochschule Mozarteum bei Paul Roczek, und schloss ihre Studien 1991 an der Wiener Musikhochschule bei Ernst Kovacic ab. Danach ermöglichte ihr ein Stipendium der Alban Berg Stiftung einen Studienaufenthalt an der Northern Illinois University bei Shmuel Ashkenasi.  1995-2008 war sie Mitglied der Camerata Salzburg, 1995 begann auch ihre regelmäßige Mitwirkung im Concentus Musicus, dem Orchester Nikolaus Harnoncourts. Von 2000-2003 arbeitete sie als Stimmführerin und Konzertmeisterin in der Wiener Akademie;  im Klangforum Wien ist sie regelmässig zu Gast; Solistische Auftritte tätigte sie mit der Salzburger Kammerphilharmonie und der Camerata Salzburg u.a. im Linzer Brucknerhaus und im Wiener Musikverein , sowie bei Festivals, wie Wien Modern, Osterfestival Hall, Festwochen Gmunden, Styriarte, Klangspuren Schwaz, in der Philharmonie Luxembourgh, etc; Lehrverpflichtungen an einer Wiener Musikschule sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg runden ihre vielseitige Tätigkeit ab; ihre erste Solo Cd  „innaron“ (erschienen 2005 bei Extraplatte) rief medial grosse Begeisterung hervor. Sie beinhaltet Werke von H.I.F. Biber , sowie zeitgenössischer österreichischer Komponisten; im Sommer 2009 leitete sie das Barockorchester „Capella Triumphans“ bei den Salzburger Festspielen ; ihre Einspielung der Six melodies und Thirteen Harmonies von John Cage, gemeinsam mit dem Komponisten Klaus Lang, erschien 2010 bei col-legno, und wurde umgehend mit dem Pasticcio Preis des ORF ausgezeichnet; mit besonderem Interesse widmet sie sich  der Kammermusik, in den letzten Jahren schwerpunktmässig  im Bereich der „Neuen" und „Alten" Musik, was zahlreiche Aufnahmen dokumentieren. Sie befasst sich auch intensiv mit Improvisation , dies u.a. als musikalische Partnerin des Tänzers Mario Mattiazzo, mit dem sie mehrere Produktionen im Wiener Schauspielhaus und im Odeon erarbeitete. Violine

Martin Tittor Martin Tittor ist freischaffender Solist und Pädagoge. Neben seiner vielfältigen Unterrichtstätigkeit leitet er mehrere Ensembles. Zahlreiche Konzerttourneen als Solist und in verschiedenen Kammermusikensembles führten ihn u. A. nach USA, Israel, Mexiko und Russland. Seine Studien absolvierte er u.a. bei B. Goldstein. Meisterkurse bei N. Milstein, H. Szering und V. Gradow. Violine

Mirjam Tschopp Seit ihrem Debüt mit dreizehn Jahren konzertiert Mirjam Tschopp, geboren in Zürich, gleichermaßen auf Geige wie Bratsche als Solistin mit renommierten Orchestern und als Kammermusikerin mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Martin Stadtfeld, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung, dem Duo TschoppBovino und bis 2015 mit ihrem Klaviertrio. Sie trat in der Philharmonie Berlin, im Lincoln Center New York, in der Wigmore Hall London, der Philharmonie Köln, im Concertgebouw Amsterdam, in der Tonhalle Zürich und am Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Verbier Festival auf. Große Resonanz erhalten ihre Projekte mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie die Uraufführung unter Semyon Bychkov des ihr gewidmeten Violinkonzerts von Nicolas Bacri, ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von Ahmed Adnan Saygun und die als "Referenzaufnahme" bezeichnete und für die International Classical Music Awards nominierte Aufnahme der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch. Die alleinige Preisträgerin des Max Rostal Viola-Wettbewerbs 2000 studierte Violine bei Aïda Stucki, Franco Gulli, Thomas Brandis, Herman Krebbers und Herbert Scherz und Viola bei Christoph Schiller. Sie war Dozentin für Violine, Viola und Kammermusik am Landeskonservatorium Innsbruck und am Konservatorium Zürich. Seit Oktober 2018 ist sie Universitätsprofessorin für Violine und Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie ist Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhochschulen und engagiert sich für „Rhapsody in School“. Violine & Viola

Estelle Revaz Estelle Revaz spielt regelmäßig in zahlreichen Ländern Europas, Asiens und Südamerikas. Sie wird häufig zu anerkannten Festivals wie dem Gstaad Menuhin Festival, dem Verbier Festival, dem Sion Festival, dem Internationalen Festival von Colmar oder dem Festival Pablo Casals mit Partnern wie Gautier Capucon, Johannes Moser, Cédric Pescia, Finghin Collins, Francois Dumont, Lena Neudauer, Pavel Vernikov, Sergey Ostrovsky, Ralf Manno oder dem Quatuor Sine Nomine eingeladen. Ihre Auftritte mit Orchester zeigen die Breite ihres Repertoires, von den Konzerten Bachs bis hin zu Konzerten Guldas oder Ligetis. Ab der Saison 2017-2018 ist Estelle Revaz auf drei Jahre Artist in Residence beim Genfer Kammerorchester unter der Leitung von Arie van Beek. Die Kritik hat ihre erste CD „Cantique“ (NEOS 2015), wo sie die Solistin der Konzerte E.Blochs (Schelomo) und A. Pflügers (Pitture-UA) ist, begeistert aufgenommen. LE TEMPS spricht von einer „tiefen, scharfen und anspruchsvollen Platte, auf der das Orchester und die Solistin mit Intelligenz und feinem Gespür spielen“. Ihre Platte für Solocello „Bach & Friends“ (Solo Musica/Sony 2017) wurde auch von der Fachpresse stürmisch begrüßt. Pizzicato schreibt: „Der Klang ist von perfekter Reinheit, die Phrasierung ist äußerst klar und die Dynamiken sind außergewöhnlich subtil.“ während Musik und Theater von „einem der besten Cello-Konzepte für die Gegenwart“ spricht. Estelle Revaz hatte Auftritte bei Radio France, bei der RTBF, beim Deutschlandfunk, beim WDR3 sowie bei der Radio Télévision Suisse. Nach ihren Anfängen in der Schweiz wurde sie in Frankreich am Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Paris unter Jérôme Pernoo sowie in Deutschland an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Maria Kliegel ausgebildet. Seit 2015 ist sie Mitglied des“ Forums der 100“, das Persönlichkeiten aufnimmt, die als Hoffnungsträger für die Zukunft der Schweiz gelten. Seit 2017 ist Estelle Revaz Dozentin für Violoncello und Kammermusik an der Kalaidos Musikhochschule in Zürich (Schweiz). Sie gibt auch regelmässig und mit Begeisterung Masterkurse/Workshops in Europa, Asia und Süd-Amerika. Sie hat neulich eine Forschungsarbeit zum Thema «Die Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit als Aufgabe der instrumentalen Hochschulbildung» geschrieben. Entsprechende Artikel werden folgen. Cello

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Kursbeginn: 05.09.2021, 18:00 Uhr
Anreise ab: 05.09.2021, 15:00 Uhr
Schlusskonzert: 11.09.2021, 11:00 Uhr
Kursende: 11.09.2021, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06.2021

 

...mit Schwung ins neue Studienjahr!

Präambel

Die Meisterkurse für Violine, Viola und Cello bieten eine gute Gelegenheit, sich eine Woche lang mit international renommierten Pädagogen und Solisten intensiv auf das neue Studienjahr, ein Probespiel, einen Konzertauftritt, einen Wettbewerb oder eine Prüfung vorzubereiten oder einfach ein Programm eigener Wahl zu erarbeiten.
 
Das Schloss Zell an der Pram bietet mit seinen großzügigen Seminarräumen, seinem historischen Ambiente und seiner unvergleichlich ruhigen und romantischen Lage mitten im Oberösterreichischen Innviertel einen außergewöhnlichen Rahmen für intensive Arbeit und künstlerische und berufliche Weiterentwicklung.

Eingeladen sind

Studierende und Jungstudierende von Musikuniversitäten, Musikhochschulen und Konservatorien | fortgeschrittene Schüler von Musikschulen und aus dem Privatunterricht | Berufsmusiker | Instrumentalpädagogen
 
Semiprofessionelle Musiker/Amateure, die bereit sind, sich auf das Arbeiten nach professionellen Gesichtspunkten einzulassen, werden vorerst nur in beschränktem Ausmaß zugelassen. Weitere Plätze können erst nach dem Stichtag 15. Mai nach Maßgabe freier Plätze verbindlich vergeben werden
 
Die Kurse sind offen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Nationen ab 14 Jahren. Ausnahmen vom Mindestalter sind in Absprache mit der Kursleitung möglich
 
Freie Programmwahl aus dem Solo- und Konzertrepertoire | Kurssprachen Deutsch & Englisch

Folgende Leistungen sind in der Kursgebühr enthalten

Täglich je nach Buchung ca. 40 Minuten bzw. 80 Minuten Einzelunterricht | Korrepetition | alle Klassen sind offen zum Zuhören | fallweise Lectures oder  Kammerorchester | Auftrittstraining | Workshopkonzerte | öffentliches Schlusskonzert bei freiem Eintritt | Benützung der Seminar- und Aufenthaltsräume | Benützung der Tischtennistische und der Sportwiese | Zusatzangebot Shiatsu (gesondert zu buchen) | aktive Teilnehmer erhalten ein Teilnahme-Diplom
 
Die Teilnehmer können auf ihren Zimmern üben, eigene Überräume für Streicher und auswärtige Teilnehmer stehen nicht zur Verfügung!

Anmeldeschluss

Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Wegen der großen Nachfrage und beschränkter Teilnehmerzahl empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung. Spätere Anmeldungen werden nach Maßgabe freier Plätze gerne angenommen

Schlusskonzert

Das öffentliche Schlusskonzert findet im Freskensaal von Schloss Zell an der Pram statt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Dozenten

Freizeitgestaltung

Sportwiese und Mehrzweckhalle stehen für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis und Ballspiele zur Verfügung | ein Schwimmbad ist in der Nähe

Empfehlung

Gleich eine zweite Unterrichtseinheit (täglich 80 Minuten Einzelunterricht) und / oder einen zweiten Kurs dazu buchen!